Da stand er. Vllig erhaben ber den Worten seines Trainers. Die Stirn in Falten gelegt. Was wollte er blo? Er war ein guter, ja sogar sehr guter Boxer und er genoss es. Er konnte im Grunde nie genug haben. Das war ja das Problem. Und er konnte es nicht mehr hren, dass sein Trainer es immer wieder versuchte, ihn auf den Boden zu bringen. Was sollte er dort? Der Gegner lag dort, dass reichte doch. Und all seine Fans. Er war der Mann. Der beste seiner Klasse. Er genoss es. Grenzenlos. Und da halfen auch keine weisen Worte. Sie kamen nie an. 